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Emotional, provokant, konzeptionell, phantasievoll, riskant, tiefsinnig, verrückt, widerborstig, bunt, streng, persönlich, raffiniert, verspielt … des Wahnsinns fette Beute? Facettenreich und undogmatisch wird Goldschmiedekunst an der Akademie der Bildenden Künste München verstanden. Die „Klasse für Schmuck und Gerät“ und ihre internationale Vernetzung hat ganz entscheidend zum Ruf Münchens als einem der international führenden Zentren für Autorenschmuck beigetragen.
Seit 1991 wird die Klasse von Professor Otto Künzli (geb. 1948 in Zürich) geleitet.
Schmuck an der Münchner Kunstakademie hat auch zu tun mit der großen Tradition und ihren früheren Professoren Franz Rickert (1904–1991) und Hermann Jünger (1928–2005).
Über 1.000 Abbildungen von Werken ehemaliger Absolventen der Künzli-Klasse ebenso wie von jetzigen Studierenden und ein lexikalischer Teil mit Biographien der Absolventen von 1935 bis heute machen diese Publikation zu einem Standardwerk.
Ein erster umfassender Überblick der Schmuckausbildung an der Münchner Hochschule von 1991 bis heute, mit über 1.000 Abbildungen und Künstlerbiographien aller Studierenden.
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